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Jan 15 2017

#BloggerbyHelene – Viel Feuerwasser und eine Inge

Hier gibt es mal wieder einen Sammelbericht über einige Produkte die in gemütlicher Runde mit Freunden getestet wurden  😀 .

Stellt euch die Situation vor :

Man sitzt gemütlich beisammen, kurz vor Silvester, und es wird die Frage in den Raum geworfen ob Dennis und ich mal wieder was feines zum Testen hätten – klar doch, irgendwie haben wir immer etwas da was sich mit anderen zusammen testen lässt.

Ich stiefel also zu meinem Bloggerschrank und schau mal was da so ist. Ach ja, genau, einige Leckereien von Petras Bloggerevent warten noch darauf verköstigt zu werden. Voll beladen bin ich zurück ins Wohnzimmer und die Augen wurden größer . Jammy, es gibt Schnapes 😉

Die Tester in dieser Runde waren : Rene und Yvonne, die beiden kommen aus der Nähe von Koblenz und wohnen in einem Weinanbau Gebiet, durch Weinfeste und deren Jobs haben sie  etwas Ahnung von der „Materie“ Wein.  Dennis und ich vervollständigen die Runde.

Bei unserer Probierstunde hat sich herausgestellt das wir einen Plan A haben : alles erstmal Probieren und Meinung abgeben. Es gab auch einen Plan B : was könnte man mit den „Flüssigkeiten“ anstellen. Tja , nur leider hat sich Plan B bei einigen „Testobjekten“ in Luft aufgelöst, fast im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Flaschen waren vor der Umsetzung von Plan B schon geleert 😉

 

Alle blauen Überschriften leiten euch zu den jeweiligen Internetauftritten der Firmen.

Le Petit Raisin

@lepetitraisin #lepetitraisin #weintogo #wine #togo #premium #unterwegs #sauvignonblanc #merlot #rosé

Hier hatten wir 3 Sorten zum Testen. Als erstes fiel auf das die Gläser aus PET sind und einen wiederverschließbaren Deckel haben. Wenn man also auch unterwegs nicht auf einen ´Wein verzichten möchte oder angst hat, das Glasflaschen zerbrechen könnten, dem ist hiermit sicher geholfen 😀

Auch wenn die Umverpackung aus Plastik besteht, so wirkt das komplette Konzept trotzdem nicht billig.

Bei den Weinen handelt sich um Sorten aus Frankreich

MERLOT:

Bouquet: Johannisbeeren, Kirschen und Himbeeren
Traube: 100 % Merlot
Herkunft: Vin de Pays d’Oc (Frankreich)
Temperatur 16 – 18 °C
Empfehlung: serviert zu rotem, weißen und gegrilltem Fleisch sowie vielen Käse-Sorten

Optisch ein schöner Rubinroter Wein, beim öffnen schleicht sich der typische Rotwein Duft in die Nase. Für uns alle war der Wein zu trocken. Rene (gelernter Koch) meint das diese Sorte eine guten Soßen-Grundlage wäre, wir waren uns auch alle darüber einig das dieser Merlot gut zu dunklem Fleisch wie Rind oder Wild passen würde.

SAUVIGNON BLANC:

Bouquet: weiße Blumen und Zitrusaromen
Traube: 100 % Sauvignon Blanc
Herkunft: Vin de France (Frankreich)
Temperatur 8 – 10 °C
Empfehlungen: delikat als Aperitif, passt auch sehr gut zu Meeresfrüchten und Schalentieren.

Hier wurden wir sehr an den Geschmack von Sekt erinnert, nur ohne „blubber“, er ist sehr säuerlich und leicht fruchtig. Für unseren Geschmack würde diese Sorte gut zu Fisch passen

MERLOT ROSÉ:

Bouquet: leichter Grenadine- und Himbeeraromen
Traube: 100 % Merlot
Herkunft: Vin de Pays d’Oc (Frankreich)
Temperatur: 10 – 12 °C
Empfehlungen:  zu Sommersalaten und hellem Fleisch über das ganze Jahr

Auf diese Sorte haben wir uns alle gefreut, weil man im Normalfall mit einem Rosé ja nicht so viel falsch machen kann. Nun ja , was soll ich sagen ? Es war reiner Nervenkitzel für unsere Gaumen, diese Sorte war für uns alle zu sauer, zu bitter und eine fruchtige Note ließ sich nur erahnen. Hierzu hatten wir auch keine Spontanen Ideen wozu dieser Wein passen könnte.

Fazit : Nicht jeder mag Wein und diese Sorten haben unseren Geschmack leider nicht getroffen. Die Idee ist toll, auch das die Verpackung zu 100% Recyclebar ist und die Farbkombinationen aus Wein und Etikett sind wirklich sehr ansprechend. Marie nimmt gerne mal Becher mit raus wenn sie spielen geht, damit sie nicht immer rein kommen muss zum trinken, da ich die „Plastik-“ Gläser optisch ganz cool finde wollte ich diese für Marie an die Seite tun, leider haben sie den Spülmaschinengang nicht überlebt ( Programm: Schnell&Sauber 70°C 😉  ) Ich weiß halt nicht ob sie es bei geringerer Temperatur überlebt hätten. Also wer auch von den Gläsern länger etwas haben möchte , sollte diese per Hand spülen .

 

Pechlikör

Insgesamt gab es 5 Sorten

  • Pech Classic: Lakritzlikör mit Chili, 23 % vol. Alkohol
  • Pech purpur, Walderdbeer- Likör, 21,5%vol. Alkohol
  • Pech green, Waldmeister- Likör mit echter Bourbon – Vanille, 21%vol. Alkohol
  • Pech-berry Pfirsich, Pfirsich- Likör, 0,35 Liter, 18%vol.Alkohol
  • Pech – Habanero (Yucatan – Habanero, Schärfegrad 10 ), 23 % vol. Alkohol, 2.schärfstes Pech ( Wanrhinweis von der Seite : Genuss auf eigene Gefahr, keine Haftung bei Verbrennungen, Verätzungen, allergischen Reaktionen etc. ! )
Wir haben aber nur Purpur probiert und waren begeistert.  Hier gab es Plan A : erstmal probieren 😀
Beim öffnen steigt einem ein fruchtiger Duft, mit einer leicht bitteren Note im Hintergrund, in die Nase.
Geschmacklich waren wir sehr angetan von unserem Purpur Pech, es schmeckt richtig schön fruchtig und süß, aber nicht zu süß. Den Alkohol merkt man kaum.
Unsere Plan B war es dann aus diesem Pech etwas Glück in Form von Coctails zu machen, irgendwie etwas mit Maracuja- oder O-Saft, vielleicht auch mit Batida de Coco oder evtl eine Zuckerbombe mit einem Energydrink.
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Hier würde meine Mama jetzt sagen : Wer im Voraus plant, muss zweimal planen !
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Tja, leider kam es nicht dazu Plan B in die Tat umzusetzen, denn bevor wir am nächsten Tag überhaupt einkaufen waren, wurde unser Pech klamm heimlich über den Abend geleert. Jeder nahm noch mal einen „nipper“ und Ratz-Fatz war die Flasche leer.
Da soll nochmal einer sagen das so ein Fläschchen (0,2l) nicht an einem Abend leer werden kann 😉
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Fazit: PECH kann auch lecker sein. Wir waren von Purpur so angetan das Dennis und ich uns demnächst nochmal eine Flasche bestellen werden, diese werden wir dann aber verstecken und nur für uns lassen 😀 Lecker, lecker, lecker !!! Tendenziell werden wir auch mal das Scharfe Pech probieren.

Palio Secco hemische Früchte

Von Wein Koeth gab es 2 mal Secco als Piccolo
Als erstes sind uns die tollen Farben und die schönen Etiketten aufgefallen. Optisch geben die Flaschen ein schönes Geschenk ab.

Palio Erdbeer mit Chili – Secco

Beschreibung: „Prickelnde Lebensfreude pur:
der Hauch der feinwürzigen Chili-Schärfe in Harmonie mit der Fruchtnote einer erntefrischen Erdbeere ist ein Gaumenkitzel der besonderen Art“  Quelle : https://wein-koeth.de/angebote/palio/pat28/cc163

Geschmackstest:  Der Duft beim öffnen, bitzelt etwas in der Nase. Den Geschmack nach richtiger Erdbeere haben wir gesucht und auch Chili konnten wir , für uns, nicht finden.

Rene meinte schon das evtl eine Chili dran vorbeigelaufen ist, oder das ein Mitarbeiter, der bei der Produktion dabei war Chili heißt.

Dennis hatte überlegt ob die Flasche vielleicht eine Chili vom Fließband aus gesehen hat.

Yvi hatte zuerst nicht Probiert da sie allergisch auf Chili reagiert, nachdem sie aber die Kommentare von Rene und Dennis gehört hatte, wollte sie das nicht so im Raum stehen lassen und hat auch mal genippt. Ihre Reaktion zeigte uns das doch etwas Chili enthalten war, sie wurde rot im Gesicht und sie sagte das es im Hals anfängt zu kribbeln.

Daran sieht man das einen seine eigenen Geschmacksnerven doch manchmal sehr täuschen können.

Palio Apfel-Quitten – Secco

Beschreibung: „Prickelnde Lebensfreude pur:
knackiger Elstar-Apfel trifft reife Quitte. Freuen Sie sich auf den feinen Duft und das knackige Aroma frischer Elstar-Äpfel; gepaart mit den feinherben Akzenten reifer Quitten. Servieren Sie Ihren Gästen diesen erfrischenden Aperitif eisgekühlt.“ Quelle: https://wein-koeth.de/angebote/palio/pat28/cc163

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Diese Sorte wurde kurz und schmerzlos probiert.
Der Duft erinnert an Sekt. Geschmacklich konnten wir einen Hauch von Apfel schmecken und dieser  Secco war leicht perlig.
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Fazit: Beide Sorten sind sanft im Geschmack und wohl nichts für Leute die auf Intensität stehen.  Von den Etiketten und den Farbkombinationen waren wir begeistert

Luxury Liqueur

Unser Schatz 😉 Alleine die Verpackung und das gesamte Aussehen, zeugen von Qualität und wirken sehr edel.

 

Luxury ist in vielen Edeka und Rewe Märkten in Württemberg, bei zahlreichen Getränkehändlern, bei Mega Stuttgart und in Teilen von NRW erhältlich. Luxury ist seit 12. September 2011 auf dem Markt erhältlich.
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Beim öffnen der Flasche und dem ersten wahrnehmbaren Duft denkt man unweigerlich an Marzipan. Das liegt daran das es sich hierbei um eine Mischung aus Kirsche, Honig und Mandel handelt. Wenn man tief einatmet und die Augen schließt, wird die Nase zusätzlich auch von einer Kirsch Note umspielt. Der Likör ist leicht klebrig und geht in der Kehle schön warm runter, der Honig rundet das ganze super ab.
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Auch hier hatten wir wieder vor nur mal zu probieren und dann einen Rezeptvorschlag mit Russian Wild Berry von Schweppes zu testen. Auch hierbei hat es nicht geklappt, jeder von uns nahm hier und da nochmal ein Pinchen und „schwups“ die Flasche war leer. Das zeigt aber auch nur wieder , wie lecker wir diese Sorte fanden.
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Fazit: Eigentlich brauche ich kein extra Fazit zu schreiben da ich oben schon alles erwähnt habe, aber ich bleibe meiner Linie dann mal Treu 😉 Luxury ist richtig lecker, alle „Komponenten“ lassen sich einzeln herausschmecken.  Die Verpackung wirkt sehr edel und mit diesem Likör lässt sich bestimmt unter Freunden auch mal „angeben“ 😉 Auf der Homepage findet man auch noch viele  tolle Rezeptideen die einem zeigen was man noch so mit Luxury Liqueur anstellen könnte.

Die Inge

Ganz zum Schluss schneite dann noch „Die Inge“ rein 😉

Nein, den krönenden Abschluss macht hier kein Alkoholisches Getränk, sondern ein handgemachter Ingwersirup ohne künstlichen Aromen, Extrakte, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker.

Wir waren so im Testrausch ( der ganze Schnapes, wurde erst leer gemacht nachdem alles einmal probiert wurde 😉 ) das wir die Inge gleich PUR probiert haben ohne genauer zu schauen was es eigentlich ist, unvoreingenommener kann ein Test ja wohl kaum sein.

Der Geruch war undefinierbar, es wusste ja noch keiner genau worum es sich hierbei handelt. Wie oben schon erwähnt haben wir wirklich pur probiert. Der Sirup hat wirklich interessant geschmeckt, es war eine leichte Zitrusnote mit einer dezenten Süße zu schmecken und im Abgang merkte man die leichte scharfe und den Geschmack von Ingwer. Wir waren begeistert, als dann Dennis die Flasche genauer betrachtete sagte er uns das es ein Sirup ist und man diesen verdünnen könnte 😀 ~Hahaha~ das erklärte und dann auch die Konsistenz.

Inge kann man kalt oder warm genießen, je nachdem wie weit man den Sirup dann verdünnt, um so weiter reduziert sich dann auch der intensive Geschmack.

Fazit: Inge wird bei uns einziehen 😀 Lecker im Sommer als Erfrischungsgetränk und super im Winter zum wärmen als heiße Inge oder um einer lästigen Erkältung entgegen zu wirken. Hier und da mal ein Löffelchen pure Inge wird auch nicht schaden.

∼∼∼ Kein Tropfen geht verloren von dem, was Weise trinken! ∼∼∼

*Zitat: Friedrich von Bodenstedt
Danke an alle Firmen das wir ihre Produkte kennen und zum teil auch lieben lernen durften.
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*gesponserter Beitrag, Werbung*
Das oben vorgestellte Produkt/die Produkte wurde/n mir von der genannten Firma für diesen Bericht kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, dies hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung
Meine Erfahrungsberichte spiegeln meine gemachten Erfahrungen zu 100% wider, ebenso wie meine eigene und ehrliche Meinung!

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